Kampf der Giganten am Rasen!

Die Gartensaison ist eröffnet und somit steht auch wieder das regelmäßige Rasenmähen auf dem Programm. Du bist auf der Suche nach einem neuen Rasenmäher und kannst dich nicht entscheiden, welcher zu dir passt. Wir haben für dich eine kleine Entscheidungshilfe zusammengestellt!

Dem Kampf der Giganten stellen sich heute der Akkurasenmäher, der Benzinrasenmäher und der Rasenroboter.

Rasenroboter: 

Rasenfläche:

Ein Rasenroboter mäht innerhalb der verlegten Begrenzungskabel regelmäßig und sauber. Besteht dein Rasen aus mehreren kleinen Flächen, muss der Rasenroboter umgehoben bzw. ein Verbindungskorridor geschaffen werden. 

Lautstärke:

Die meisten Rasenroboter sind so leise, dass sie kaum zu hören sind. Sie sind wirklich Tag und Nacht einsetzbar und stören niemanden. 

Gewicht:

Rasenroboter fahren von selbst und sind nicht dazu gedacht, sie durch die Gegend zu tragen. 

Rasenschnitt:

Rasenroboter mähen regelmäßig nur wenige Millimeter. Durch den sehr kurzen Schnitt muss dieser nicht entfernt werden und dient gleichzeitig als Dünger! 

Umweltfreundlichkeit:Rasenroboter sind mit Lithium-Ionen-Akku ausgestattet und halten über 2000 Ladezyklen aus. Also auch hier werden keine umweltschädlichen Emissionen ausgeschieden.

 

 

 

Benzinrasenmäher

Rasenfläche:

Bei großen Grundstücken bist du mit einem Benzinrasenmäher natürlich viel unabhängiger. Ohne Kabel oder Akku kann an sich frei auf dem Grundstück bewegen und verliert keine Zeit beim Akku laden. 

Lautstärke:

Benzinrasenmäher sind ziemlich laut. Also mähen zu jeder Tages- und Nachtzeit ist nicht drin, hier sollte man sich schon an die gesetzlichen Vorgaben halten. Dann klappt’s auch mit dem Nachbarn! 

Gewicht:

Motorrasenmäher sind aus Metall gefertigt und sind deshalb etwas schwerer.

Rasenschnitt:

Beim Benzinrasenmäher müssen die Messer regelmäßig geschärft werden. Die Folge von ungeschärften Messern sind unsaubere ausgefranste Schnittkanten an den Halmen.

Umweltfreundlichkeit:

Obwohl Benzinrasenmäher viel weniger Kohlendioxid ausstoßen als benzinfressende Autos, in Zeiten wie diesen ist jegliche umweltschädliche Emission eine zu viel! 

 

 

Akkurasenmäher

Rasenfläche:

Akku-Rasenmäher mähen Rasenflächen zwischen 200 und 700 Quadratmeter mit einem Akku. Wer seine Arbeit in einem durch erledigen möchte, muss dazwischen den Akku laden. Viele Geräte werden aber schon mit zwei Akkus ausgeliefert 

Lautstärke:

Krachmacher adieu! Mit einem Akkurasenmäher arbeiten sie wesentlich leiser als mit einem Benzinrasenmäher, das freut nicht nur den Nachbarn!

Gewicht:

Nicht nur der Motor bei einem Akkurasenmäher ist leichter als bei einem Benzinmäher, sondern die Mäher sind meist aus Plastik gefertigt und überzeugen hier eher durch ihre Leichtigkeit. Ein Kriterium, das nicht nur Frauen überzeugt!

Rasenschnitt:

Mit einem Akkurasenmäher bekommt man einen gleichmäßigen Rasenschnitt, aber auch hier gilt – Messer regelmäßig schärfen bzw. tauschen 

Umweltfreundlichkeit:

Wie der Akkurasenmäher schon sagt, sie werden mit Strom geladen.  Akkurasenmäher stoßen keine umweltschädlichen Emissionen und sind somit sehr umweltfreundlich!
 

 

 

 

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