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19.12.2016 Scharf, sicher und vielseitig: die praktischen Allesschneider

Foto: Graef

Viele können sich vielleicht noch an die gute alte Brotschneidemaschine in Mutters Küche erinnern. Mit Handkurbel angetrieben erforderte das Aufschneiden je nach Brotart schon etwas Muskelkraft. Heute übernehmen elektrische Allesschneider – wie z. B. von Graef oder Toperczer – viele Schneidearbeiten in der modernen Küche.

Worauf sollte man beim Kauf besonders achten? Ein wichtiges Kriterium für die Leistungsfähigkeit eines Allesschneiders ist der Messerschliff. Glatte Messer sind universell einsetzbar, sie eignen sich sowohl für Brot und harte Salami als auch für Weichkäse oder Gemüse. Gezahnte Messer schneiden zwar auch fast alles, aber einen richtig sauberen Schnitt schaffen sie z. B. bei Schinken oder weichen Käsesorten nicht.

Wichtig ist auch eine Sicherung, das ist bei den meisten Geräten ein zusätzlicher Druckknopf, ohne dessen Betätigung die Maschine sich gar nicht einschalten lässt. Eine mögliche Sicherung ist auch, dass bei entriegelter Messerabdeckung ein Einschalten der Maschine nicht möglich ist. Allesschneider, die über einen Druckknopf verfügen, den man während des Schneidens gedrückt halten muss, gelten als besonders sicher, weil das Loslassen des Druckknopfes das Gerät sofort stoppt.

Allesschneider sollten über Schneidgutschlitten und Restehalter verfügen, denn je dünner man etwas von einem kleiner werdenden Stück abschneiden möchte, desto sinnvoller ist ein Restehalter als Fingerschutz. Und eine Kippfunktion ist auch eine feine Sache: Hier wird die Schwerkraft von schwereren Lebensmitteln genutzt, um sie in der richtigen Schneideposition zu halten.

Am besten zum Fachhändler gehen, der erklärt alle Funktionen und berät, welcher Allesschneider zu den jeweiligen Schneidegewohnheiten passt.